Das Wollschwein – ein Schwein mit Geschichte

Die Heimat des Wollschweines ist das alte Österreich-Ungarn, wo diese Rasse als Mangalitza bekannt ist. Neben den in der Schweiz heute verbreiteten schwalbenbauchigen (Rücken schwarz, Bauch weiss) sind in Ungarn bis heute auch blonde und rote Wollschweine vorhanden.

Wollschweine, oder auch wollhaarige Weideschweine, sind etwas kleiner als Edelschweine. Ihre Erscheinung ist kompakter, und trotz ihres massiven Körperbaus sind sie sehr marschfähig. Wollschweine sind sehr robust und kälteresistent, und können recht einfach gehalten werden. Die Frischlingsstreifen der neugeborenen Ferkel zeigen die nahe Verwandtschaft zu den Wildschweinen auf. Die Alttiere sind dicht schwarz und gekraust behaart, mit gelbweissem Bauch. Das Fleisch ist kräftig und von hervorragender Qualität. Als Spezialität gilt das Spanferkel, das nicht zu trocken wird und darum anderen Rassen überlegen ist.

Mehr über das Wollschwein erfahren Sie bei der Schweizerischen Vereinigung für Wollschweinzucht.

Wollschweine Wollschweine

Quelle: wollschwein.ch

 
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